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Ausbau der B 20 unumgänglich
Die Junge Union  macht sich für Zukunft
des ostbayerischen Verkehrswesens stark

Wolferszell. Am Donnerstag traf sich der Arbeitskreis Verkehr der Jungen Union des Landkreises Straubing – Bogen im Landgasthof Schmid in Wolferszell, um über die aktuelle Verkehrsituation im Bereich der B 20 zu diskutieren.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde die aktuelle Verkehrssituation im Landkreis erfasst, bestehende Verkehrsproblemen aufgezeichnet und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Der zweite Tagesordnungspunkt war die Überarbeitung der Petition für einen 2+2-streifigen Ausbau der Bundesstraße 20, die neben der Bundesautobahn A3 und der Bundesstraße B8 eine der drei wichtigsten Verkehrsadern des Landkreises Straubing-Bogen darstellt. Für einen großen Teil der Landkreisbewohner bedeutet die B20 den täglichen Weg zur Arbeit. Aber auch für die lokale Wirtschaft ist die B20 die Verkehrsverbindung zu den Autobahnen A3 und A92. Die Bedeutung der B20 gewinnt seit der Grenzöffnung Richtung Osten immer mehr an Bedeutung und ist deswegen oft überlastet.

Der Arbeitskreis Verkehr der JU wird sich auch in Zukunft für einen nachhaltigen Ausbau der Bundesstraße einsetzen und definierte als erstes Ziel die Aufnahme des B20-Ausbau in den Bundesverkehrswegeplan des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, so dass in Zukunft dieses wichtige Projekt für den ostbayerischen Raum die nötige Aufmerksamkeit erhält. Dies soll durch Kontakt zu den Ministerien und zu betroffenen Mandatsträgern in Bund und Land ermöglicht werden.

In einer anschließenden Diskussion wurden bei diesem Treffen des Arbeitskreises Verkehr der Jungen Union Straubing-Bogen nochmals die Gründe für den 2+2-streifigen Ausbau festgehalten. Dabei wurde allen voran im Sinne der Treibstoffeinsparung der geringere Spritverbrauch bei gleichmäßiger Fahrweise ohne andauernde Überholmanöver wie bei 1+1-streifiger oder 1+2/2+1-streifiger Lösung angeführt. Die aktuelle Petition finden Sie unter www.jungeunion.eu/b20.html.