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Endspurt:
Aktion der JU Straubing-Bogen beim Europawahlkampf
Heiße Phase eingeläutet
mit Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg |

Die JU-Mitglieder mit der stellv.
Kreisvorsitzenden Veronika Zitzelsberger
(4.v.l) und JU-Kreisschriftführer Martin Haberl (6.v.l.) sowie Tobias
Feldmann (1.v.l.), Kilian Zitzelsberger (3.v.l.) und Markus Mühlbauer
(7.v.l.)
bei der Übergabe der ersten Werbeartikel an MdEP Manfred Weber (3.v.l.)
und Bundeswirtschaftsminister MdB Karl-Theodor zu Guttenberg (5.v.l).

Bei der Vorbereitung: Nicky Glöbl, Sebastian
Riesner, Martin Haberl und
Vroni Zitzelsberger (v.l.n.r.).
Straubing-Bogen. Zum Endspurt
des Europawahlkampfes startete am Samstag eine Aktion der JU Straubing-Bogen.
Am Rande einer Veranstaltung in Straubing mit Bundeswirtschaftsminister
Karl-Theodor zu Guttenberg wurde die heiße Phase beim Europawahlkampf eingeläutet.
Eine besondere Aktion hat sich
der JU-Kreisverband Straubing-Bogen wieder einfallen lassen. Über 1.000 Päckchen
mit Gummibären werden bis nächsten Sonntag noch von den Mitglieder des
JU-Kreisverbandes Straubing-Bogen an mehreren Orten im Landkreis verteilt.
Den Startschuss für die Aktion
gab am Samstag Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg der
zusammen mit MdEP Manfred Weber die ersten Exemplare in Empfang nehmen durfte.
Unter dem Motto „Manfred Weber
– Europa im Blick, Niederbayern im Herzen“ versucht der JU-Kreisverband
insbesondere die junge Generation davon zu überzeugen, am kommenden Sonntag
zur Europawahl zu gehen. Die, von JU-Kreisschriftführer Martin Haberl
gestalteten Werbeartikel, werden in den nächsten Tagen nochmals deutlich auf
die bevorstehende Wahlentscheidung hinweisen.
„Nur die CSU ist mit einer
rein bayerischen Liste in der Lage die bayerischen Interessen in Europa
kraftvoll zu vertreten“ wirbt JU-Kreisvorsitzender Herbert Lichtinger für
die Europawahl. Bisher sei Bayern mit 11 Abgeordneten im Europaparlament
vertreten, davon 9 von der CSU. Dies sei auch künftig das Ziel. Großer
Vorteil der CSU sei, dass sie im Vergleich zu allen anderen Parteien mit einer
bayernweiten Liste antrete und nicht mit einer bundesweiten Liste, dadurch können
auch die Belange von Bayern in die Politik in Brüssel und Strassburg noch stärker
mit einbracht werden.
Bericht: Herbert Lichtinger, 01.
Juni 2009.