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Junge Union Aiterhofen bestätigt Vorstandschaft
Ortsverband weiterhin unter Führung von Veronika Zitzelsberger
Vortrag: Work and Travel einmal anders


Die neugewählte JU-Ortsvorstandschaft unter der Führung von Veronika
Zitzelsberger (2.v.l.): Thomas Buchner (1.v.l.), Manfred Haberl (3.v.l.), 
Marco Reisinger (4.v.l.) und Kilian Zitzelsberger (3.v.r.) zusammen mit den 
Ehrengästen: Bürgermeister Manfred Krä (2. Reihe, links), dem stellv. JU-Kreisvorsitzenden Andi Dengler (hinten) und CSU-Ortsvorsitzenden 
Roland Spiller (ganz rechts).

 

Aiterhofen. Zahlreiche Mitglieder sind am Sonntag zur Jahreshauptversammlung der Jungen Union Aiterhofen im Gasthaus Karpfinger erschienen, neben einem interessanten Vortrag über Arbeiten und Reisen in Australien standen auch wieder Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Nach der Begrüßung der Mitglieder und Ehrengäste berichtete die Ortsvorsitzende Veronika Zitzelsberger über die Aktivitäten der Jungen Union. Neben dem traditionellen Grasoberlturnier organisierte die JU im Rahmen der Kul-Tour dieses Jahr eine Theaterfahrt nach München zum Stück „Sankt Diredare“ an der viele Interessierte teilnahmen. Weiterhin beteiligte man sich an Vorbereitung und Durchführung des Neujahrsempfangs der CSU. Um auch künftig ein Sprachrohr für die junge Generation zu sein, veranstaltete der Ortsverband kürzlich auch ein Schnuppertreffen, bei dem sich interessierte Jugendliche über die Arbeit der Jungen Union in Aiterhofen informieren konnten. Junge Menschen seien wichtig für den Fortbestand eines jeden Vereins oder Verbandes betonte Zitzelsberger. Deshalb sei man sehr erfreut, wieder einige Neumitglieder gefunden zu haben, so dass der Ortsverband nun 27 Mitglieder zähle.

Im weiteren Verlauf legte der Kassier Reiner Mittig seinen Kassenbericht vor, die Kassenprüfer entlasteten daraufhin die Vorstandschaft.

Der Aiterhofener Bürgermeister und JU-Gründungsmitglied Manfred Krä bedankte sich in seinem Grußwort für die stets kontinuierliche Arbeit der JU in Aiterhofen und betonte, dass es wichtig sei, dass sich die Jugend in der Gemeinde engagiere. Was früher selbstverständlich war, ist heute leider oft nur noch die Ausnahme. Die Jugend müsse sich einmischen und die Junge Union bildet ein gutes Fundament, sich in die Kommunalpolitik einzubringen.

In seinem Grußwort bedankte sich der CSU-Ortsvorsitzende Roland Spiller für die gute Zusammenarbeit zwischen JU und CSU. Spiller stellte fest, dass auch die Kommunalpolitik immer noch eine Männerdomäne sei und Frauen in den Parteien meist nicht sehr stark vertreten seien. Er forderte die JU deshalb auf, auch an junge Frauen heranzutreten um sie für die Parteipolitik und politische Ämter gewinnen zu können.

Der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Andreas Dengler berichtete über Veranstaltungen und Themen im Kreisverband, wie den kürzlich in der Klausurtagung behandelten Donauausbau und erwähnte die gute Präsenz, die der Aiterhofener Ortsverband auch auf Kreisebene zeigt.

In den darauf folgenden Wahlen wurden die bisherige Ortsvorsitzende Veronika Zitzelsberger und ihr Stellvertreter Thomas Buchner im Amt bestätigt. Als neuer Kassier wurde Manfred Haberl gewählt, da Reiner Mittig sein Amt nach 6 Jahren niederlegte. Die Ortsvorsitzende bedankte sich bei Reiner Mittig für seine stets tadellose Kassenführung. Zu Beisitzern wurden gewählt: Hermann Buchner, Marco Reisinger, Matthias Reisinger und Kilian Zitzelsberger. Zum Kassenprüfer wurden Franz Sax und Christian Sax gewählt.

Im Anschluss berichtete JU-Mitglied Manfred Haberl in seinem Vortrag „Work and travel einmal anders – Zum Dreschen ins Land des Kängurus“ in Wort und Bild über seinen dreimonatigen Aufenthalt in Australien. Den Großteil verbrachte er auf einer Farm im Süd-Westen des Landes um bei der Getreideernte mitzuarbeiten. Die Größe der dortigen Maschinen, sowie die Ausmaße der Farm mit ca. 8.000 ha Betriebsgröße beeindruckten die Zuhörer. Den Rest seines Aufenthalts in Down Under reiste der Landwirt entlang der Ostküste bis nach Canberra. Auf seinem Weg machte er immer wieder halt, besichtigte die verschiedensten landwirtschaftlichen Betriebe und informierte sich dabei über die örtlichen Maßnahmen zur Kultivierung des Bodens, wie zum Beispiel die Anbauweisen von Zuckerrohr, Mango, Süßkartoffel und anderen Pflanzen.

Bericht: Veronika Zitzelsberger, Aiterhofen.