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Leserbrief des stellv. JU-Kreisvorsitzenden Sebastian Riesner zum Thema "Ringenberg-Platanen"

Leserbrief zum Artikel "Weiß nicht, was die Landkreis-JU umtreibt" vom 15.12.09:

Als Reaktion auf die getroffenen Aussagen von Herrn Lohmeier kann eigentlich nur ein verständnisloses Kopfschütteln erfolgen. Allerdings will ich mein Augenmerk nur auf zwei Dinge richten:

1. Die Verkehrsanbindung an Oberharthausen in Form einer Linksabbiegespur, die bekanntlich nur nach der Fällung der angesprochenen Bäume gebaut werden kann, geht den Landkreis Straubing-Bogen sehr wohl etwas an. Schließlich liegt die Straße direkt an der Stadtgrenze und führt auf eine Straße und in eine Kommune des Landkreises.

2. Allen Aussagen Lohmeiers zum Trotz ist und bleibt die Kreuzung in Ringenberg auch nach Meinung aller Behörden im derzeitigen Zustand ein Unfallschwerpunkt. Und es spielt bestimmt keine Rolle, ob dabei Bürger aus der Stadt oder dem Landkreis verunglücken. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Lohmeier in diesem Punkt anderer Meinung ist.

Um zu guter letzt auch noch die Unwissenheit Lohmeiers, er wisse nicht, was die Landkreis-JU umtreibt, zu befriedigen: Die JU Straubing-Bogen treibt die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis um! Und wenn dies auch der Bevölkerung der Stadt Straubing dient, na dann umso besser…

Sebastian Riesner
Parkstetten
stv. Kreisvorsitzender JU Straubing-Bogen

 

veröffentlicht im Straubinger Tagblatt / Bogener Zeitung.