Leserbrief zum Artikel "Weiß
nicht, was die Landkreis-JU umtreibt" vom 15.12.09:
Als Reaktion auf die getroffenen Aussagen
von Herrn Lohmeier kann eigentlich nur ein verständnisloses Kopfschütteln
erfolgen. Allerdings will ich mein Augenmerk nur auf zwei Dinge richten:
1. Die Verkehrsanbindung an
Oberharthausen in Form einer Linksabbiegespur, die bekanntlich nur nach der
Fällung der angesprochenen Bäume gebaut werden kann, geht den Landkreis
Straubing-Bogen sehr wohl etwas an. Schließlich liegt die Straße direkt an
der Stadtgrenze und führt auf eine Straße und in eine Kommune des
Landkreises.
2. Allen Aussagen Lohmeiers zum Trotz ist
und bleibt die Kreuzung in Ringenberg auch nach Meinung aller Behörden im
derzeitigen Zustand ein Unfallschwerpunkt. Und es spielt bestimmt keine Rolle,
ob dabei Bürger aus der Stadt oder dem Landkreis verunglücken. Ich kann mir
nicht vorstellen, dass Herr Lohmeier in diesem Punkt anderer Meinung ist.
Um zu guter letzt auch noch die
Unwissenheit Lohmeiers, er wisse nicht, was die Landkreis-JU umtreibt, zu
befriedigen: Die JU Straubing-Bogen treibt die Sicherheit der Bürgerinnen und
Bürger im Landkreis um! Und wenn dies auch der Bevölkerung der Stadt
Straubing dient, na dann umso besser…
Sebastian Riesner
Parkstetten
stv. Kreisvorsitzender JU Straubing-Bogen